Recheninfrastruktur · Arbon, Schweiz

Engineering für
extreme Rechenlasten.

BNE AG plant, baut und betreibt Compute-Cluster für Organisationen, deren KI-Modelle, Simulationen oder Kryptographie-Workloads klassische IT an ihre Grenzen bringen – am Schweizer Standort, vollständig gemanagt, mit stabilem Energiepreis.

Systeme
High Performance Computing
Standort
Schweizer Rechenzentrum
Betrieb
24/7 Monitoring & Betrieb

Für wen?

Für Rechenlasten, die strategisch zählen

BNE AG ist die richtige Wahl für Teams, deren Rechenlast strategisch relevant und operativ anspruchsvoll ist: Unternehmen, Forschungsgruppen, KI-Teams, Engineering-Abteilungen und sicherheitskritische Organisationen.

KI-Modelle mit hohem Ressourcenbedarf

Training, Fine-Tuning und Inferenz grosser Modelle, die massive Parallelisierung erfordern.

Simulationen & numerische Verfahren

Finanzmodelle, Materialsimulationen, Optimierungsverfahren oder Risikoanalysen.

Kryptographie & Security

Rechenintensive Verschlüsselungs-, Prüf- oder Analyseprozesse.

Datengetriebene Forschung

Kontinuierliche High-Load-Jobs mit sensiblen oder vertraulichen Datensätzen.

Cloud-ineffiziente Workloads

Unklare Kostenentwicklung, instabile Performance oder keine dedizierte Infrastruktur.

Herausforderung

Warum klassische Setups an ihre Grenzen stossen

Rechenintensive Workloads scheitern selten an einzelnen Komponenten, sondern an der Kombination aus Energie, Kühlung, Netz, Beschaffung und Betrieb.

  1. Instabile Performance

    Die Infrastruktur hält Spitzenlasten nicht aus oder verhält sich unvorhersehbar, sobald Modellgrössen steigen.

  2. Kein Skalierungspfad

    Energie, Kühlung oder Flächen sind nicht vorbereitet – Wachstum wird zum Infrastrukturprojekt mit Verzögerungen.

  3. Intransparente Cloud-Kosten

    High-Parallelization-Workloads werden bei Hyperscalern schnell unwirtschaftlich oder schwer planbar.

  4. Betriebsrisiken

    Monitoring, Reaktion und Incident-Handling sind verteilt – niemand verantwortet die Stabilität als Ganzes.

  5. Compliance-Hürden

    In High-Compute-Umgebungen sind Standorte, Zugriffe und betriebliche Abläufe oft nur begrenzt dokumentierbar.

Methodik

Vom Lastprofil in den stabilen Dauerbetrieb

BNE AG bringt extreme Rechenlasten nicht nur zum Laufen, sondern stabil in den Dauerbetrieb – auf einer Infrastruktur, die physisch vorbereitet, technisch durchdacht und betrieblich abgesichert ist.

Stabiler Betrieb

Statt «Best Effort»: eine Produktionsumgebung mit klaren Zuständigkeiten.

Planbare Skalierung

Statt Improvisation: Energie und Lieferkette sind auf Wachstum ausgelegt.

Klare Prozesse

Statt Blackbox: transparente Einsicht in Standort und Prozesse.

Wie wir arbeiten

Der 4-Schritte-Prozess

  1. Schritt 01

    Analyse & Design

    Lastprofile werden erfasst und daraus eine technische Architektur inklusive Risikoeinschätzung entwickelt.

  2. Schritt 02

    Infrastruktur & Installation

    Lieferung, Installation nach Playbook, Verkabelung. Erfassung aller Komponenten (Asset-Tags) und Netzwege.

  3. Schritt 03

    Betrieb & Monitoring

    24/7-Überwachung, gestuftes Eskalationsschema. Jede Änderung ist dokumentiert.

  4. Schritt 04

    Skalierung & Optimierung

    Tranchierte Erweiterungen ohne Unterbrechung. Performance-Optimierung auf Basis realer Monitoring-Daten.

Infrastruktur

Schweizer Standort

Ein Rechenzentrum, das physisch vorbereitet, klar gegliedert und dokumentiert ist – Besichtigung nach Vereinbarung.

Sicherheitszonen

Empfang, Produktionsbereich und Betriebsflächen sind klar getrennt. Zutrittsrechte sind rollenbasiert und werden protokolliert. Sensible Bereiche sind nur begleitet zugänglich.

Definierte Wege & Layout

Racks, Kabelwege, Energieverteilung und Kühlpfade folgen einem festen Layout. Servicepunkte und Wartungszonen sind markiert.

Vorbereitete Kapazität

Der Standort verfügt über eine vorbereitete Anschlussleistung (bis ca. 2.5 MW) sowie abgestimmte Netz- und Einspeisepunkte. Das ermöglicht planbares Wachstum.

Physische Sicherheit

Kameras überwachen die relevanten Zonen. Asset-Tags und ein Seriennummernregister sorgen für eindeutige Zuordnung. Besuche erfolgen nach festen Regeln.

  • 24/7 Monitoring
  • Strukturierte Wartung
  • Incident-Handling
  • Sicherheit

Energie & Kontinuität

Energieversorgung als kontrollierter technischer Prozess

  1. Prinzip 01

    Planbare Grundlage

    Versorgung langfristig gesichert und mit dem Netzbetreiber abgestimmt. Belastungsgrenzen und Reserven sind dokumentiert.

  2. Prinzip 02

    Transparente Herkunft

    Bezug aus erneuerbaren Quellen. Herkunft und Qualität sind nachweisbar dokumentiert.

  3. Prinzip 03

    Last-Architektur

    Lastprofile werden kontinuierlich erfasst, um Kühlung und Netzlast zu optimieren. Technische Planung statt finanzieller Spekulation.

  4. Prinzip 04

    Konstante Kosten

    Stabile Energiekostenstruktur. Währung, Steuern und Positionen sind konsistent geführt.

Wachstum & Skalierung

Ausbau mit klarer Zeitachse

Vorbereitet

Anschlussleistung, Netzwege und Kühlkapazitäten sind auf Wachstum ausgelegt.

Roll-out

Tranchierte Erweiterungen nach Installations-Playbook. Bestehende Systeme laufen weiter.

Supply Chain

Rahmenverträge und Seriennummernregistrierung. Logistik folgt einem wiederholbaren Schema.

Vollbetrieb

Klare Zeitachsen für Ausbauschritte. Transparente Kommunikation bis zur Stabilität.

Was Kunden sagen

Zusammenarbeit im laufenden Betrieb

«Entscheidend war für mich, wie klar und verständlich die komplexen Themen erklärt wurden. Die Zusammenarbeit ist professionell, transparent und geprägt von echtem Interesse.»

Roland K.

«Wir erleben die Zusammenarbeit als sehr angenehm und technisch fundiert. Besonders wertvoll ist der persönliche Kontakt im laufenden Betrieb.»

Thomas B.

FAQ

Häufige Fragen

Wer ist mein Ansprechpartner?

Sie haben einen festen technischen Ansprechpartner, der Sie von der Planung bis zum laufenden Betrieb begleitet. Bei Bedarf werden Spezialisten aus Netzwerk, Hardware oder Security dazugezogen.

Wie startet ein Projekt?

Zu Beginn klären wir Workloads, Sicherheitsanforderungen und Rahmenbedingungen. Auf dieser Basis entsteht ein technischer Vorschlag. Erst wenn diese Grundlage steht, werden konkrete Systeme festgelegt.

Wie flexibel ist die Lösung?

Kapazitäten können in definierten Schritten erweitert werden. Grössere Ausbauschritte folgen einem Roll-out-Plan, ohne den laufenden Betrieb unnötig zu stören.

Kann das Rechenzentrum besichtigt werden?

Ja. Site-Visit oder technischer Remote-Walkthrough sind möglich, damit Sie ein klares Bild von Aufbau und Verantwortlichkeiten bekommen.

Wie ist die Sicherheit organisiert?

Physisch, technisch und organisatorisch dokumentiert. Zutritte sind geregelt, zentrale Bereiche videoüberwacht.

Kontakt

Bereit für stabilen Betrieb?

Wenn Compute-Workloads geschäftskritisch werden, braucht es Verantwortung. Sprechen Sie mit uns über Ihr Lastprofil.

Technisches Erstgespräch

Wir klären Workloads, Sicherheitsanforderungen und Rahmenbedingungen – und sagen Ihnen offen, was sinnvoll ist.

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